Tradition

Die Geschichte der Marktbäckerei Fuchs – Tradition seit weit über 100 Jahren.


Eduard Fuchs – Urgroßvater und Ururgroßvater der heutigen Firmeninhaber Gerd Fuchs und dessen Sohn Stefan Fuchs – eröffnete im Jahr 1900 eine Bäckerei im Sudetenland im Ort Markt Eisenstein. Sein Sohn Alois Fuchs führte die Bäckerei bis zum Jahr 1945. Nach der Umsiedlung erfolgte 1953 die Neugründung in Markt Einersheim, wo Sohn Franz Fuchs zunächst die ehemalige Bäckerei Mend pachtete. 1962 wurden dann eigene Räume am Marktplatz bezogen und nach über 30 Jahren übergab Franz Fuchs im Jahr 1986 schließlich die Führung der Bäckerei an seinen Sohn Gerd. Dieser leitete die Bäckerei gemeinsam mit seiner Frau Maria, bis 1999 Sohn Stefan Fuchs als weitere Verstärkung in die Geschäftsführung mit eintrat.

Ende der 90er Jahre war es am Marktplatz zu eng geworden, die Räume platzten aus allen Nähten. Deshalb entschlossen sich Gerd Fuchs und sein Sohn Stefan, „auf die grüne Wiese hinauszugehen" und auf 1.500 m² eine moderne Backstube, Lager- und Kühlräume sowie einen stattlichen Verwaltungstrakt mit geräumigen Büros zu errichten. Die Einweihung fand am 23. Oktober 1999 statt und am30. April 2000 konnte schließlich das 100jährige Bestehen der Bäckerei Fuchs gefeiert werden.

Ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte des Familienunternehmens war die Verleihung des Staatsehrenpreises im Dezember 2004 durch Staatsminister Josef Miller. Hier wurde die Marktbäckerei Fuchs für die Brotherstellung in „herausragender Qualität" geehrt.